April 2011

OH TRAMPEL MEINE NERVEN

Sonntag, 03.04.2011 14:30 | Schlossinsel, Treffpunkt Museumskasse

SZENISCH-HISTORISCHE SCHLOSSFÜHRUNG

Wissen Sie eigentlich genau, wo das riesige Bett stand, in dem der Fürst mit gleich zwei Ehefrauen lag?
Wo befanden sich das Schlafgemach nebst Ankleidezimmer der Fürstin?
Wozu dienten wohl die sogenannten Kavaliershäuser auf dem Schlosswall?
Wo genau erblickte die spätere Königin Emma zum ersten Male ihren Bräutigam?
War es Liebe auf den ersten Blick?
Und: Kann man sich in Bad Pyrmont wirklich jede halbe Stunde 120 Mal verlieben?
Diesen Fragen und noch viel mehr gehen der Brunnenarzt Johann Erhard Trampel und seine Gattin Anna Dorothea aus dem 18. Jahrhundert nach. Auf höchst amüsante Weise werden die Besucher aus dem 21. Jahrhundert mit den historischen Gepflogenheiten, Fakten, Fabeln und Legenden rund um die Geschihte des Ortes und über die Schlossanlage von Bad Pyrmont vetraut gemacht.
Ganz nebenbei erhalten die Gäste auch einen kleinen Einblick in das turbulente Eheleben der temmperamentvollen Trampels!

Aufgrund der großen Nachfrage wird der Vorverkauf empfohlen.

 


KANADAS WESTEN

Donnerstag, 07.04.2011 19:30 | Kurtheater

DIASHOW VON DEN ROCKIES ZUM EISMEER

Auf mehreren Reisen waren die Fotografen Martin Schulte-Kellinghaus und Erich Spiegelhalter über ein Jahr lang mit dem Campingbus unterwegs, um für diese Diashow zu fotografieren. Die Reise führte sie von Vancouver und Vancouver Island durch die rauen Küstengebirge zu Indianersiedlungen und Fischerhäfen. Sie wanderten auf den Spuren der Goldgräber und besuchten die Goldgräberstädte Barkerville und Dawson, welche heute touristische Anziehungspunkte sind. Unvergesslich wirkten die Landschaftseindrücke der Rocky Mountains im Jasper- und Banff-Nationalpark, wo die hoch aufragenden Bergriesen übergangslos in die brettebenen Prärien Albertas abfallen.

Die Highways im Nordwesten des Kontinents zählen sicher zu den Traumstraßen der Welt, die abenteuerliche Schotterpiste des Dempster Highway führt 700 km durch die weite Tundra bis zum nördlichen Eismeer. Die Erkundung dieser unendlichen Einsamkeit mit dem Wasserflugzeug ist ein weiterer unvergesslicher Höhepunkt dieser Traumreise!

 

 

DIE TUPPERPARTY

Freitag, 08.04.2011 19:30 | Kurtheater

KABARETTREVUE MIT CREME DOUBLE

Zwei frischgehaltene Frischhaltefrauen, Irmgard Hämmerle und Marie Louise Höllenbrecher, erscheinen als Doppelpack-Tupperberaterinnen und veranstalten die ultimative Tupperparty. Gestandene Hausfrauen und faule Ehemänner lernen die "unkaputtbaren" Haushaltsutensilien von einer ganz anderen Seite kennen. Der Tupperkult nimmt während der Show immer groteskere Dimensionen an. Und so ist es nur konsequent, dass die beiden Tupper-Ladies am Ende ganz in Plastikgeschirr gekleidet über die Bühne tanzen. Eine Kabarett-Revue über Körper-Kult und Mobbing, über Träume, Wahrheiten und Unmöglichkeiten nach dem Motto: Tuppertöpfe lassen sich umtauschen, das Leben nicht.

 


OH TRAMPEL MEINE NERVEN

Sonntag, 10.04.2011 14:30 | Schlossinsel, Treffpunkt Museumskasse

SZENISCH-HISTORISCHE SCHLOSSFÜHRUNG

Wissen Sie eigentlich genau, wo das riesige Bett stand, in dem der Fürst mit gleich zwei Ehefrauen lag?
Wo befanden sich das Schlafgemach nebst Ankleidezimmer der Fürstin?
Wozu dienten wohl die sogenannten Kavaliershäuser auf dem Schlosswall?
Wo genau erblickte die spätere Königin Emma zum ersten Male ihren Bräutigam?
War es Liebe auf den ersten Blick?
Und: Kann man sich in Bad Pyrmont wirklich jede halbe Stunde 120 Mal verlieben?
Diesen Fragen und noch viel mehr gehen der Brunnenarzt Johann Erhard Trampel und seine Gattin Anna Dorothea aus dem 18. Jahrhundert nach. Auf höchst amüsante Weise werden die Besucher aus dem 21. Jahrhundert mit den historischen Gepflogenheiten, Fakten, Fabeln und Legenden rund um die Geschihte des Ortes und über die Schlossanlage von Bad Pyrmont vetraut gemacht.
Ganz nebenbei erhalten die Gäste auch einen kleinen Einblick in das turbulente Eheleben der temmperamentvollen Trampels!

Aufgrund der großen Nachfrage wird der Vorverkauf empfohlen.

 


VEREINE FÜR GÄSTE UND BÜRGER

Mittwoch, 13.04.2011 19:30 | Kurtheater

SHANTY CHOR
VOLLDAMPF VORAUS

"Volldampf Voraus" heißt es wieder, wenn die stimmgewaltigen Männer vom Shanty Chor aus Bad Pyrmont loslegen.
Beliebte maritime Melodien und beste Unterhaltung mit Chor- und Akkordeonmusik.

 


GATTE GEGRILLT

Donnerstag, 14.04.2011 19:30 | Kurtheater

KOMÖDIE VON DEBBIE ISITT

Schrecklich, wenn die Liebe durch den Magen geht. Denn wenn die Liebe erst verdaut ist, dann gehen ganz andere Dinge durch den Magen... Hillary hat ihren Mann Kenneth immer so schön bekocht, allerdings leider nicht adäquat geliebt, und darum hat er sie schließlich verlassen. Natürlich wegen einer Jüngeren.
Die Jüngere, die er jetzt liebt, heißt Laura, aber die hat fürs Kochen ja so gar nichts übrig. Schade eigentlich. War früher nicht doch manches besser? Ausgerechnet zum Hochzeitstag lädt die Ex-Frau den Ex-Gatten samt Neu-Gattin zum Essen ein. Denn inzwischen ist ja über das Liebes-Unglück längst Gras gewachsen, und wir sind schließlich zivilisierte Menschen, aber auch oder gerade die können ja Gift spritzen wie die Schwarze Mamba.
Was aufgetragen wird zum ominösen Abendessen? Wird nicht verraten. Nur soviel: Kenneth darf nicht mehr mitessen. Rache ist ja so süß...

Theaterlust - Plattform für freie Theaterproduktionen

 


KUNST UND KULTUR BEI SAUNA UND SOLE

Freitag, 15.04.2011 17:30 | Hufeland Therme

BADEN IN KLÄNGEN

Anlässlich des Weltwassertages am 22. März inszenieren Christian Bollmann und Jutta Reichardt eine Performance mit Obertonmusik, Klangschalen, u.a. Instrumenten in der Schwimmhalle der Hufeland Therme. Bei einem Klangaufguss direkt in der Sauna wird das Nervensystem mit Hilfe von Didgeridoo und chinesischen Gongs harmonisiert. Für die Besucher ein ganz besonderes Wellness-Erlebnis.

 


Frühlings- und Ostermarkt

Samstag, 16.04.2011 10:00 bis Sonntag, 17.04.2011 20:00 | Fußgängerzone Brunnenstraße

Eine gute Gelegenheit, sich auf Ostern und den Frühling einzustimmen. Über vierzig Stände, Osterdekorationen, Frühlingsatmosphäre, viele Attraktionen für die kleinen und großen Besucher sowie ein attraktives kulinarisches Angebot erwartet Sie in der Brunnenstraße. Eine frühlingshafte Garten- und Blumenausstellung ist auf dem Brunnenplatz zu finden. Der Einzelhandel lädt zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

 


FRÜHLINGS- UND OSTERMARKT

Samstag, 16.04.2011 10:00 bis Sonntag, 17.04.2011 18:00 | Brunnenplatz/Brunnenstraße

Eine gute Gelegenheit sich auf Ostern und den Frühling einzustimmen. Über vierzig Stände, Osterdekorationen, Frühlingsatmosphäre, viele Attraktionen für die kleinen und großen Besucher sowie ein attraktives kulinarisches Angebot erwarten Sie in der Brunnenstraße. Eine frühlingshafte Garten- und Blumenausstellung ist auf dem Brunnenplatz zu finden. Der Einzelhandel lädt zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

 


GEOMANTISCHER ABENDSPAZIERGANG

Samstag, 16.04.2011 19:00 | Treffpunkt Hufeland Therme

IN KOOPERATION MIT DEM "HAUS DER BEGEGNUNG"

Gemeinsam mit dem Obertonkünstler Christian Bollmann und Jutta Reichardt werden die acht Kraftpunkte des Lebensrades in Bad Pyrmont aufgesucht und harmonisiert.
Ein intensives Klang- und Bewusstseinserlebnis.

 


OH TRAMPEL MEINE NERVEN

Sonntag, 17.04.2011 14:30 | Schlossinsel, Treffpunkt Museumskasse

SZENISCH-HISTORISCHE FÜHRUNG

Wissen Sie eigentlich genau, wo das riesige Bett stand, in dem der Fürst mit gleich zwei Ehefrauen lag?
Wo befanden sich das Schlafgemach nebst Ankleidezimmer der Fürstin?
Wozu dienten wohl die sogenannten Kavaliershäuser auf dem Schlosswall?
Wo genau erblickte die spätere Königin Emma zum ersten Male ihren Bräutigam?
War es Liebe auf den ersten Blick?
Und: Kann man sich in Bad Pyrmont wirklich jede halbe Stunde 120 Mal verlieben?
Diesen Fragen und noch viel mehr gehen der Brunnenarzt Johann Erhard Trampel und seine Gattin Anna Dorothea aus dem 18. Jahrhundert nach. Auf höchst amüsante Weise werden die Besucher aus dem 21. Jahrhundert mit den historischen Gepflogenheiten, Fakten, Fabeln und Legenden rund um die Geschihte des Ortes und über die Schlossanlage von Bad Pyrmont vetraut gemacht.
Ganz nebenbei erhalten die Gäste auch einen kleinen Einblick in das turbulente Eheleben der temmperamentvollen Trampels!

Aufgrund der großen Nachfrage wird der Vorverkauf empfohlen.

 


OPERETTE SICH WER KANN

Dienstag, 19.04.2011 15:00 | Konzerthaus

DER WILDSCHÜTZ

Albert Lortzing, der Schöpfer der „Deutschen Spieloper“, ist während des Engagements am Detmolder Hoftheater von 1826 - 1833, welches auch das Pyrmonter Theater bespielte, regelmäßig in Pyrmont aufgetreten. „Der Wildschütz“, uraufgeführt am 31.12.1842 im Alten Theater zu Leipzig, ist Lortzings reifste Komposition. Das von Lortzing selbst verfasste Libretto basiert auf dem seinerzeit in Leipzig sehr erfolgreichen Lustspiel von August von Kotzebue, „Der Rehbock“. Der schon etwas ältliche Schulmeister Baculus schießt sich den Hochzeitsbraten für die Heirat mit dem jungen Gretchen im herzoglichen Park. Bis zu der Erkenntnis, dass er dabei seinen eigenen Esel erschossen hat, sorgen allerlei äußerst komische Verwirrungen für ein turbulentes Opernvergnügen. Erwähnt seien hier das A-B-C-D Lied, die Billard-Szene, die 5000 Taler-Arie oder die Arie des Grafen „Heiterkeit und Fröhlichkeit, ihr Götter dieses Leben“. Operamobile durchleuchtet diese herrliche Oper auf seine eigene, charmante Art und Weise.

Zum musikalischen Erlebnis kommt noch das kulinarische dazu, denn im Preis inbegriffen sind Kaffee und Kuchen im Café Fürstenhof ab 13.00 Uhr und ein Glas Sekt in der Pause.

Kleines Musiktheater-Niedersachsen-Ensemble-Operamobile

 


LESUNG MIT MARTIN G. KUNZE UND HANNA LEGATIS

Mittwoch, 20.04.2011 19:30 | Lesesaal

PARTNERSCHAFT UND LIEBESSCHWÜRE

Der Titel der Lesung „ Partnerschaft und Liebesschwüre“ klingt locker flockig. Aber, Hand auf´s Herz, ist es nicht mit der Partnerschaft schlecht bestellt, wenn sie durch ständig wiederholte, ritualisierte Liebesschwüre am Leben erhalten werden muss?
In unserer Lesung geht es um Briefpartnerschaften. Zu Briefpartnerschaften, in denen die Liebe ja häufig über viele Kilometer beschworen werden muss, gehören sowohl das Süße, also die Liebesschwüre, als auch das Bittere, also die Sorgen um die Beständigkeit der Liebesbeziehung. Zwei Briefpartnerschaften wollen wir Ihnen in Auszügen vorstellen.

Die erste Liebe, die sich 1940-1945 überwiegend in Briefen nieder schlägt, ist die zwischen dem Theologen Helmut Gollwitzer und Eva Bildt. Eva Bildt war die Tochter des bis in die fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts sehr bekannten und gefeierten Schauspielers Paul Bildt.

Die zweite Briefliebe betrifft die Dichterin und Autorin Ingeborg Bachmann und den Lyriker Paul Celan. Sie lernten sich 1948 in Wien kennen und kurz darauf auch lieben. Und dann ging Paul Celan nach Paris. Die Liebe der Beiden war also auch auf die Post angewiesen.

 


SO ODER SO - HILDEGARD KNEF

Donnerstag, 21.04.2011 19:30 | Kurtheater

VON UND MIT GILLA CREMER

"So oder so" ist eine Liebeserklärung an eine vielseitig begabte Künstlerin, eine wirkliche Entdeckungsreise für alle, die "die Knef" als Klatsch- und Schlagertante verbucht hatten, ein bewegender Abend für ihre Verehrer und eine ungewöhnlich unterhaltsame Lektion in deutscher Geschichte.
Aus Interviews, Gedichten, Schlagzeilen und dem Weltbestseller "Der geschenkte Gaul" hat Gilla Cremer eine dichte, ja zwingende Collage zusammengestellt. Es ist faszinierend, wie Gilla Cremer zweieinhalb Stunden lang mit der Knef altert: Sie ist das junge Mädchen, das beim Großvater durch den Garten tollt, sie ist die gefeierte Diva, die als UFA-Nummer eins im Nerzmantel quer durch die Republik komplimentiert wird, sie ist die gebeugte alte Dame, versteckt unter viel zu großer Hutkrempe und noch größerer Sonnenbrille, die kurz vor dem letzten Vorhang den Sinn und Zweck des menschlichen Lebens und Leidens auf die villeicht wichtigste Frage herunterbricht: Wenn du abtrittst, dann zählt nur eines: Wie viele Menschen waren glücklich, dass du gelebt hast?

 


3. SINFONIEKONZERT

Samstag, 23.04.2011 19:30 | Konzerthaus

OSTERKONZERT

Orchester: Göttinger Symphonie Orchester
Solist: Benjamin Moser, Klavier
Leitung: Christoph-Mathias Mueller

Erich W. Korngold: Der Schneemann
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3c-moll op. 37
Franz Schubert: Sinfonie C-Dur D944

Benjamin Moser wurde im Juni 2007 Preisträger des berühmten Tschaikowskywettbewerbs in Moskau. Zusätzlich erhielt er den Preis für die beste Interpretation der Musik Tschaikowskys und den Publikumspreis in Höhe von $10.000. Bereits im Januar 2007 gewann Benjamin Moser in New York den ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb „Young Concert Artists" sowie acht Sonderpreise und Rezitale, u.a. in Paris (Gulbenkian Centre), Washington (Kennedy Center) und New York (Carnegie Zankel Recital Hall), dazu drei Jahre Management in Nordamerika.
Der junge Pianist, geboren 1981 in München, stammt aus einer angesehenen Musikerfamilie. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von sechs Jahren und er war parallel zur Schulausbildung (Abitur im Jahr 2000) bereits Jungstudent bei Prof. Michael Schäfer an der Hochschule für Musik in München. Seit 2002 ist er an der Universität der Künste in Berlin in der Klasse von Prof. Klaus Hellwig und hat 2009 seine Studien dort mit dem Meisterklassendiplom beendet. Während seiner Studienzeit gewann Benjamin Moser beim Arthur-Schnabel-Klavierwettbewerb in Berlin den ersten Preis und war seit 2003 Stipendiat der „Studienstiftung des Deutschen Volkes". Zusätzliche Stipendien kamen von der Deutschen Stiftung Musikleben sowie vom Deutschen Musikrat. Der Steinwayförderpreis Berlin wurde Benjamin Moser 2005 zuerkannt. Benjamin Moser spielte Rezitale mit Werken von Bach bis zur Moderne in zahlreichen Städten Deutschlands, Englands, Italiens, Österreichs und der Schweiz, z.B. in München, Berlin, Genf und London. In Frankfurt schrieb die FAZ: „Welch reiches pianistisches Potential dem Mittzwanziger zur Verfügung steht, hat er in Ravels „Gaspard de la Nuit" bewiesen, dessen fingerbrecherische Schwierigkeiten er souverän und klanglich fein schattiert bewältigte."

Um 19.00 Uhr gibt Musikschuldirektor Arndt Jubal Mehring für alle Interessenten eine Einführung zu diesem Konzert im Kleinen Saal

 


KAMASUTRA

Mittwoch, 27.04.2011 19:30 | Lesesaal

GELESEN VON HELGA ZIAJA

Das Kamasutra gilt als einer der einflussreichsten Texte der
Weltkulturgeschichte zum Thema der erotischen Liebe, ist aber
weit mehr als ein simples Erotiklehrbuch, auf das es gern
reduziert wird.
Helga Ziaja liest eine spannende und vergnügliche
Neuinterpretation der um die Mitte des 3. Jahrhunderts von
Vatsyayana Mallanaga „in Keuschheit und höchster
Versenkung“ verfassten Verse des Verlangens. Ihr Autor wird in
seiner Rolle als Gesellschaftsreformer gewürdigt, dem es um
Sinnlichkeit und Lust ging, aber auch um verbesserte
Lebensbedingungen, Unabhängigkeit für Frauen und eine freiere
Gesellschaft. Neuere Interpreten betonen sogar, dass das
Kamasutra eine wesentliche Quelle für die Kultur des
Managements und die persönliche Ethik von Führungskräften
darstelle...

 


LANDPARTIE

Donnerstag, 28.04.2011 11:00 bis Sonntag, 01.05.2011 19:00 | Kurpark

DAS FESTIVAL DER SCHÖNEN DINGE

Im einmaligen Ambiente des preisgekrönten Kurparks von Bad Pyrmont präsentieren sich über 100 Aussteller mit schönen und nützlichen Ideen für Haus, Garten, Kultur und Lebensart. Mit großem Rahmenprogramm wie Pferdeshow, Modenschau, Walk-Acts und Live-Musik. An diesem Wochenende sind am Sonntag auch die Geschäfte in Bad Pyrmont für Ihren Einkauf geöffnet.

 


29. DEUTSCHER KLÖPPELSPITZENKONGRESS

Freitag, 29.04.2011 12:00 bis Sonntag, 01.05.2011 12:00

Veranstalter: Deutscher Klöppelverband e.V.

 


RED HOT CHILLI PIPERS

Samstag, 30.04.2011 19:30 | Schlosshof

High Voltage Tradition

Extrem, ausgefallen und originell. Massentauglich und trotzdem kulturell wertvoll. Alles geeignete Schlagwörter, um dem Phänomen RED HOT CHILLI PIPERS näher zu kommen. Doch mit der Nähe sollte man vorsichtig sein, denn es besteht Verbrennungsgefahr. Achtung: Diese Band ist heiß! Warum? Es gibt nur ganz wenige Musikstile, die es im Hinblick auf Power, Wucht und Lautstärke mit Rock ’n’ Roll oder den für Schottland so typischen „Pipes & Drums“ aufnehmen könnten. Die RED HOT CHILLI PIPERS kamen als Erste auf die abgedrehte Idee, beides miteinander zu verbinden und so die durchschlagende Wirkung beider Musikstile anzureichern. Das Ergebnis ist faszinierend wie originell zugleich und löst ein musikalisches Erdbeben aus. Eine solch wuchtige Erschütterung hat durchaus seine guten Seiten. Gräben, die zwischen verschiedenen Kultursparten klaffen, werden zugeschüttet, musikalische Brücken werden gebaut. Die Chillis sind unermüdlich dabei, Rock ‘n’ Roll-Klassiker von AC/DC bis ZZ Top zu plündern und in den Bannkreis der „Pipes & Drums“ zu stellen. Klar, sie sind eine Coverband, aber was für eine! Eine revolutionäre!!